- 1. Säule
- 2. Säule
- 3. Säule
- Absenzenmanagement
- AHV – 1. Säule
- AHV-Lohn
- Alter, massgebendes
- Alters- und Hinterlassenenversicherung
- Altersguthaben, BVG
- Altersguthaben, persönliches
- Altersgutschriften
- Alterskapital
- Alterskonto
- Altersrente
- Altersvorsorge
- Altersvorsorge in der Schweiz
- ALV
- Anlagen
- Anlagestiftung
- Anlagestrategie in der Vorsorge
- Anlagevorschriften
- Arbeitgeberbeitragsreserven
- Arbeitslosenversicherung
- Arbeitsunfähigkeit
- ATSG – Allgemeiner Teil des Sozialversicherungsrechts
- Auffangeinrichtung BVG
- Aufsicht
- Ausserobligatorische Guthaben
- Austritt
- Austrittsleistung
- Autonome Kasse mit Rückdeckung
- Autonome und halbautonome Kassen
- Barauszahlung
- Barwert
- Beiträge
- Beitragsbefreiung
- Beitragsfreies Einkommen
- Beitragspflichtiger Lohn
- Beitragsprimat
- Bemessungsjahr
- Berufliche Vorsorge in der Schweiz, 2. Säule
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Bruttolohn
- BSV – Bundesamt für Sozialversicherung
- Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG)
- BVG – Gesetz zur beruflichen Vorsorge
- BVG-Altersguthaben
- BVG-Obligatorium
- BVG-Revision
- BVV 1–3: Verordnungen zum Vorsorgegesetz
- Case Management
- Deckungsgrad
- Deckungskapital
- Destinatär
- Drei-Säulen-Prinzip/Konzept
- Eheähnliche Lebensgemeinschaft
- Ehegattenrente
- Einkauf in die berufliche Vorsorge
- Eintrittsgeneration
- EL - Ergänzungsleistungen
- EO/Mutterschaft
- Ergänzungskasse
- Ergänzungsleistungen - EL
- Erwerbsersatzordnung (EO/Mutterschaft)
- Erwerbsunfähigkeit
- Familienzulagen (FamZG)
- FamZG
- FER 26
- Finanzierungsrisiken in der Vorsorge
- Finanzierungsstiftung
- Flexibles Rentenalter
- Freies Vorsorgevermögen
- Freiwillige Vorsorge – 3. Säule
- Freizügigkeitskonto
- Freizügigkeitsleistung
- Freizügigkeitspolice
- Freizügigkeitsstiftungen
- Frühpensionierung
- Frühpensionierung - Planung
- Fürsorgefonds
- Fusionen, Übernahmen in der Vorsorge
- FZG – Freizügigkeitsgesetz
- Gemeinschaftsstiftung
- Guthaben, ausserobligatorische
- Hilfsrechnung
- Hinterlassene, Hinterbliebene
- Internationale Vorsorge
- Invalidenversicherung und Invaliditätsleistungen
- IVG/IV
- Jahreslohn
- Kaderkasse
- Kapitalbezug
- Kapitaldeckungsverfahren
- Konkubinat
- Kontrollstelle
- Koordinationsabzug/-betrag
- Koordinierter Lohn, koordinierter BVG-Lohn
- Krankentaggeldversicherung
- Krankenversicherungsgesetz (KVG)
- KVG
- Lebensarbeitseinkommen
- Lebensgemeinschaft, eheähnliche
- Lebenspartnerrente
- Legal quote
- Leistungsprimat
- Lohn
- Lohnfortzahlung
- Massgebender Lohn / massgeblicher Lohn
- Maximal versicherter Lohn
- Militärversicherung (MVG)
- Mindestjahreslohn für die Unterstellung
- Mindestzins/Mindestverzinsung BVV2
- Minimal versicherter Lohn
- MVG
- Obligationenrecht (OR)
- Obligatorische Leistungen
- OR
- Parität – paritätische Vertretung
- Patronaler Fonds – patronale Stiftung
- Pensioniertenkinderrente
- Pensionierung
- Pensionskassenexperte, PK-Experte
- Pensionskassenreserven
- Personalversicherungen
- Personalvorsorge
- Persönlicher Ausweis
- Persönliches Altersguthaben
- Politischer Umwandlungsatz
- Primate
- Private Vorsorge in der Schweiz
- Quellensteuer
- Rechnungslegung
- Rechtsform von Vorsorgeeinrichtungen
- Registrierte Vorsorgeeinrichtung
- Reglement einer Vorsorgeeinrichtung
- Reglementarischer Umwandlungsatz
- Rentenalter
- Rentenklau
- Rentenwert-Umlageverfahren
- Rentner
- Reserven
- Risikobereitschaft
- Risikofähigkeit
- Risikoprämie
- Risikosteuerung in der Vorsorge
- Risikoversicherung
- Rückdeckung
- Salaire déterminant
- Sammelstiftungen
- Sanierung von Vorsorgeeinrichtungen
- Schattenrechnung
- Schwankungsreserve
- Selbständigerwerbende
- Sicherheitsfonds BVG
- SIFO
- Sondermassnahmen BVV2
- Sozialversicherungen
- Sparbeiträge
- Spareinrichtung, auch Sparkasse
- Sparprämie
- steuerbegünstigter Einkauf
- Stiftungsrat
- Swiss GAAP FER 26 - Rechnungslegung
- Technischer Zinssatz
- Teilautonome Kassen
- Teilliquidation
- Todesfallkapital
- Übernahmen, Fusionen
- Überobligatorium
- Überschüsse (Legal quote)X
Die berufliche Vorsorge ist eine Sozialversicherung. Überschüsse (aus Anlage, Risiko, Verwaltung), die aus Prämien der Arbeitnehmenden und Arbeitgeber erwirtschaftet werden, müssen deshalb gesetzlich zu 90 Prozent an die Versicherten zurückfliessen; dies ist geregelt mit der sogenannten «Legal quote» oder Mindestausschüttungsquote für die Überschussbeteiligung.
- Nettomethode: 10 Prozent des Gewinns – der Überschüsse – dürfen die Versicherer bzw. Pensionskassen für sich behalten, als Entschädigung für ihre Dienstleistungen und Aktionäre.
- Bruttomethode: die Lebensversicherer behalten nach diesem gesetzeswidrigen Konstrukt statt 10 Prozent des Gewinns 10 Prozent des Ertrags für sich und entziehen damit den bei ihnen Versicherten bis zu einer halben Milliarde Franken jährlich. Siehe Artikel «Die berufliche Vorsorge ist eine Sozialversicherung und kein Selbstbedienungsladen, 24.3.2009»
- Umlageverfahren
- Umwandlungsatz BVG (UWS)
- Unfallversicherungsgesetz (UVG)
- Unterdeckung
- UVG – Unfallversicherung
- Versicherter BVG
- Versicherter Lohn
- Versicherter Lohn
- Versicherter Lohn
- Versicherungstechnische Bilanz
- Verzugszins
- Vollversicherungsmodell
- Vorobligatorium
- Vorsorge in der Schweiz
- Vorsorgeeinrichtung
- Vorsorgekapital
- Vorsorgeplan
- Vorsorgereglement
- Vorsorgestrategie
- Vorsorgevermögen
- Vorsorgeversicherungsexperte
- Vorsorgewerk
- VVG
- Währungsrisiken in der Vorsorge
- Waisenrente
- WEFV
- Winterthur-Modell
- Witwerrente
- Wohneigentumsforderung (WEF)
- Zentralstelle 2. Säule
- ZGB
- Zivilgesetzbuch (ZGB)
- Zuschüsse
